Nachträglicher Einbau


Bestehende Anlage mit Kapazitäts- und/oder Geruchsproblemen? Der nachträgliche Einbau der COMPOair Belüftungsrohre hilft Ihnen kostengünstig und ohne langen Anlagenstillstand ihre Probleme zu lösen.

Für den Einbau der COMPOair Rohre ist nur ein etwa 60 cm breiter Graben notwendig, deshalb muss beim nachträglichen Einbau nur mit einem geringen Aufwand für die Neuasphaltierung gerechnet werden.

Zuerst wird die Dichtasphaltfläche in einem etwa 1,5 m breiten Streifen abgefräst. Im Abstand von ca. 60 cm wird die darunterliegende bituminöse Tragschicht eingeschnitten und ein 60 cm breiter Graben (ca. 0,5 m tief) ausgehoben.

Der Einbau der Rohre erfolgt analog dem Einbau bei einer neuerrichteten Anlage laut Einbauanleitung für COMPOair Rohre.

Nach dem Verlegen der Rohre wird der verbleibende Graben (links und rechts vom Rohr ca. 10 cm) mit setzungssicherem Material aufgefüllt.

Die abgefräste Dichtasphaltschicht wird neu eingebracht. Der überlappende Einbau des Dichtasphalts garantiert einen flüssigkeitsdichten Anschluss (es gibt keine durchgehende Fuge).

Innerhalb kürzester Zeit kann so eine bestehende Anlage kostengünstig auf den neuesten Stand der Belüftungstechnik gebracht werden!
Abgefräster Dichtasphalt, ca. 60 cm breiter Verlegegraben

Verlegte Rohre, Freiraum links und rechts vom Rohr wird wieder aufgefüllt.

Belüftete Rottefläche mit geringen Kosten für den nachträglichen Einbau