COMPOrain

Im Zuge des biologischen Abbauprozesses kommt es zu einer Verringerung des Wassergehaltes in der Miete. Für eine erfolgreiche Kompostierung ist aber, um eine Trockenstabilisierung zu vermeiden, ein gewisser Mindestwassergehalt notwendig. Abhängig von der Eingangsfeuchte des Materials muss eine Bewässerung früher oder später im Kompostierprozess erfolgen.
Um den Betriebsablauf möglichst wenig zu beeinflussen, sollte die Bewässerung möglichst ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand und automatisiert erfolgen.

Mit Hilfe von COMPOrain werden Bewässerungsventile individuell für jeden Strang angesteuert und so kann der notwendige Mindestfeuchtigkeitsgehalt erreicht werden. Die Beregnung kann als Einmalgabe, aber auch periodisch durchgeführt werden. Dadurch ist es möglich Zeiten geringeren Betriebsaufkommens (Nachtstunden, außerhalb der Betriebszeiten) für eine automatisierte Bewässerung zu nutzen.
COMPOrain wird in die SPS-Steuerung (COMPOcontrol) integriert und ist über die Prozessvisualisierung (COMPOscan) einfach bedienbar.